Ihr FGZ-Generationenforum: Alle Generationen denken Zukunft und Zusammenhalt

 

 

FGZ: Dies ist der Platz  der virtuellen  und realen Kommunikation über die zentralen Fragen der Generationenzukunft der BürgerInnen aller Altersgruppen. Hier werden Fragen gestellt, Meinungen ausgetauscht und die Bürgerbeteiligung gelebt.

 

Im BÜRGERForum 2011 des Bundespräsidenten fanden folgende Vorschläge die höchste Zustimmung aus der bundesweiten Online-Diskussion:

 

-  Bildung:                                      Bildungssysteme bundesweit vereinheitlichen

 

-  Demografie:                                Umfeld für Kinder und Familien attraktiver gestalten

 

-  Demokratie und Beteiligung:      Bürgereinbindung + Unabhängigkeit + Transparenz =

                                                      bessere Politik

 

-  Familiäre Lebensformen:           Berufliche Sicherheit und gesellschaftliche  Wertschät-

                                                      zung  ermöglichen  Familie

 

-  Integration:                                 Bildungsangebote, Flüchtlingsintegration

 

-  Solidarität und Gerechtigkeit:     Ethisches Handeln in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

 

 

 

Vor Ort geht es um die konkreten Fragen und Projekte der generationengerechten Stadt bzw. Kommune  und die Bereitschaft zum bürgerschaftlichen Engagement nach unserem Motto:

Wir packen an, wo die Menschen uns brauchen. Im Mittelpunkt stehen dabei die FGZ-Projekte:

 

-  Nachhaltige Wirtschaft und Beschäftigung mit Perspektive 2030

 

-  Generationengerechtes Wohnen und Gesundheit

 

-  Bildung und Ausbildung nach den gesellschaftlichen Anforderungen

 

-  Zukunft der Energie und Umwelt

 

-  Miteinander für den Zusammenhalt der Gesellschaft. 

 

An der Entwicklung dieser nachhaltigen und demografiegerechten Projekte lässt sich die Zukunftsfähigkeit unserer Region und Kommune festmachen. Auf diesem Meinungsplatz wollen wir diskutieren, was ist Nachhaltigkeit und Demografie für alle Lebensbereiche heute und in Zukunft? Gleichzeitig sind unsere Antworten wegweisend für die Beantwortung der Fragen:

 

Wie wollen wir 2030 oder 2050, also in der Zukunft zusammenleben, wovon wollen wir leben, wie wollen wir künftig lernen,  wie sieht der Dialog der Generationen über einen Nachhaltigkeitskodex der Wirtschaft im Spannungsfeld von Natur und Wirtschaft und die Eckpunkte der gesellschaftlichen Entwicklung aus? Wie soll die zukunftsfähige Kommune Ihrer Wahl aussehen? Wie kann ich meine Kompetenzen  in ein bürgerschaftliches Engagement einbringen und neue Erkenntnisse für die Zukunft gewinnen. Der Blick in die Zukunft ist spannend, sie lässt sich heute schon gestalten. So widmen wir der Zukunft unsere besondere Aufmerksamkeit. Die Zukunft in Deutschland ist davon abhängig.

 

Kommunen und Regionen stehen im demografischen Wandel im Wettbewerb um Einwohner, gute Arbeitsmöglichkeiten, attraktive Lebensbedingungen und gute Standortqualität. Die Effekte der demografischen Veränderungen sind vielfältig:

Die rasche Zunahme des Anteils älterer Menschen, rückläufige Geburtenzahlen und Wanderungsbewegungen führen regional zu unterschiedlicher Bevölkerungsstruktur.  Wir zeigen mit innovativen Lösungen auf (s. Themen/Projekte), wie  Kommunen die Veränderungen im demografischen Wandel als Chance begreifen können.

 

Nutzen Sie die Teilnahme am Forum der Generationenzukunft, Ihre Ideen und Meinungen  für das Gemeinwohl einzubringen. Finden Sie heraus, welches Thema/Projekt zu Ihnen passt. Wie laden Sie herzlich zu einem Dialog ein:

 

Forum Generationenzukunft (FGZ)

Sprecher: Helmut Baltrusch

E-Mail: hr.balelt@t-online.de

 

Wir antworten Ihnen zeitnah oder setzen uns telefonisch mit Ihnen in Verbindung.

 

 

Wie gut und nachhaltig ist Deutschland für die Zukunft gerüstet?

Laut Statistik gibt es also bei der Zukunftsfähigkeit Deutschlands v.a. hinsichtlich der Armutsrate, dem Altenquotienten und der Strategiefähigkeit der Regierung dringenden Handlungsbedarf.

Weitere Informationen zu diesem Thema auf dieser Homepage Seite "Zukunft Dtls."

Das verrät das Statistische Jahrbuch über Deutschland:

(Süddeutsche Zeitung vom 28.10.2015)

Kommentar FGZ: Das Auto ist wohl des Deutschen liebstes Kind. Aber das Mobiltelefon holt auf...

"Um Lebensqualität zu schaffen und den damit verbundenen Ressourcenverbrauch zu verringern, müssen wie Nachhaltigkeit weiter im täglichen Leben verankern, als Akteure, Konsumenten und Bürger."

Quelle: Forum Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Wohnen in Stadt und Land:

Nachhaltig leben - Wir sind hier nur zu Gast:

Glücksatlas 2017 - Neue Studie:

Angesichts unserer Lebensweise und von weltweit 26 Mio. Flüchtlingen p.a. aufgrund des Klima- und Bevölkerungswandels mit gesellschaftlichen Änderungen stellt sich die Frage: Sind wir nicht alle verantwortlich für eine nachhaltig lebenswerte Zukunft?

Hier können Sie den Dialog mit FGZ führen, wir freuen uns auf Ihre Mail und antworten zeitnah:

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.